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Wirbelsäulenversteifung - Horror oder Hilfe

Wirbelsäulenversteifung - Horror oder Hilfe

27m 57s

Willkommen zu einer neuen Folge unseres Wirbelsäulen-Podcasts! Heute sprechen wir über ein Thema, das viele Betroffene verunsichert: die Wirbelsäulenversteifung oder besser Wirbelsäulenstabilisierung. Ist sie wirklich der letzte Ausweg – ein „Horrorszenario“ mit dauerhaften Einschränkungen? Oder kann sie in bestimmten Fällen sogar die ersehnte Befreiung von Schmerzen bedeuten?
Wir klären, wann eine Versteifung sinnvoll ist, welche Risiken bestehen und was Patient:innen nach der Operation erwartet. Außerdem beleuchten wir moderne Techniken, Mythen und häufige Ängste rund um diesen Eingriff.
Bleiben Sie dran – es wird aufschlussreich!

Spondylolisthesis - Wirbelgleiten

Spondylolisthesis - Wirbelgleiten

32m 0s

Stabilität oder Instabilität? Die Herausforderungen des Wirbelgleitens. Einengung des Wirbelkanals, der Nervenkanäle, Rückenschmerzen oder Beinschmerzen oder beides. Operieren oder nicht operieren, versteifen oder nicht versteifen, die immer wiederkehrenden Frage. Ich versuche eine Antwort zu geben.

Zweitmeinung 2.0 - Operieren ja aber wie, das ist hier die Frage

Zweitmeinung 2.0 - Operieren ja aber wie, das ist hier die Frage

13m 4s

Ein Neurochirurg, ein Orthopäde und ein Wirbelsäulenchirurg – sie alle schauen aus ihrer Perspektive auf den gleichen Befund. Was bedeutet das für den Patienten? Er wird unter Umständen drei verschiedene Meinungen hören, wie das Problem gelöstw erden sollte.
Deshalb ist es so entscheidend, eine zweite oder sogar dritte Meinung einzuholen. Nicht aus Misstrauen – sondern weil die Medizin heute viele Möglichkeiten bietet. Und nicht jeder Operateur beherrscht jede Methode. Das heißt, man bekommst oft die Methode empfohlen, die dieser Chirurg selbst am besten kann und nicht unbedingt die für das Problem am besten geeignete..

ZWEITMEINUNG - Operieren oder  Nicht-operieren,  das ist hier die Frage

ZWEITMEINUNG - Operieren oder Nicht-operieren, das ist hier die Frage

21m 34s

In den letzten Jahren sehen wir eine stetige Zunahme an Wirbelsäulenoperationen – und das weltweit. Natürlich gibt es viele Fälle, in denen eine Operation medizinisch notwendig und sinnvoll ist. Doch nicht selten werden operative Eingriffe geplant, obwohl konservative Maßnahmen noch nicht ausgeschöpft wurden.
Gerade deshalb ist die Einholung einer Zweitmeinung wichtig. Sie bietet die Möglichkeit, eine unabhängige Einschätzung zu erhalten: Ist die Operation wirklich unumgänglich? Gibt es Alternativen? Welche Risiken bestehen, und was ist realistisch vom Eingriff zu erwarten?
Eine zweite ärztliche Meinung hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden – insbesondere bei komplexen Diagnosen und vor größeren Eingriffen wie Versteifungen. Sie stärkt...

Patientenfragen kompakt – Thema: Bandscheibenvorfall & Rückenschmerzen

Patientenfragen kompakt – Thema: Bandscheibenvorfall & Rückenschmerzen

24m 3s

Was erwartet Sie?

💬 1. Drei Bandscheibenvorfälle – und jetzt?
Künstliche Bandscheibe oder Versteifung? Oft reicht ein minimalinvasiver Eingriff – große Operationen sind nicht immer nötig. Wichtig: Erst konservativ behandeln!

💬 2. Rückenschmerzen nach OP – normal?
Beinschmerzen weg, Rücken tut weh? Das liegt häufig an muskulären Verspannungen. Physiotherapie hilft – nicht gleich wieder ins MRT!

💬 3. Wiederholter Vorfall – möglich?
Ja, leider. Einmal betroffen = höheres Risiko. Gute Nachricht: Mit gezieltem Training und Rückenpflege lässt sich viel vorbeugen.

💬 4. Facettengelenksdenervation – wie oft möglich?
Mehrmals durchführbar, aber immer individuell bewerten. Später evtl. aufwändigere Therapie nötig.

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Eigenbluttherapie bei Rückenschmerzen

Eigenbluttherapie bei Rückenschmerzen

18m 48s

Plättchenreiches Plasma (PRP) aus Eigenblut gilt als vielversprechende Therapie bei Gelenkbeschwerden wie Arthrose. Dabei wird das körpereigene Blut aufbereitet und konzentriert – die enthaltenen Wachstumsfaktoren können Entzündungen hemmen, die Regeneration fördern und Schmerzen lindern. In dieser Folge sprechen wir über die Wirkweise von PRP, den Ablauf der Behandlung und für welche Patienten und Patientinnen mit Rückenschmerzen die Behandlung geeignet ist.

Der nicht-spezifische Kreuzschmerz und der Ironman

Der nicht-spezifische Kreuzschmerz und der Ironman

21m 4s

Nicht-spezifischer Rückenschmerz ist die mit Abstand häufigste Form von Rückenschmerzen. Etwa 85–90 % aller Rückenschmerzpatienten leiden darunter. „Nicht-spezifisch“ bedeutet, dass keine eindeutig erkennbare strukturelle Ursache wie ein Bandscheibenvorfall, eine Entzündung oder ein Bruch vorliegt. Vielmehr handelt es sich meist um funktionelle Beschwerden, die durch eine Kombination aus Muskelverspannungen, Bewegungsmangel, Fehlbelastung oder Stress entstehen.
Die gute Nachricht: Auch wenn die Schmerzen akut und belastend sein können, sind sie in der Regel harmlos und verschwinden bei den meisten Menschen innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst wieder. Der wichtigste Ansatz in der Behandlung ist Aktivität. Bewegung, gezielte Physiotherapie und Übungen zur Stabilisierung...

Die Facettendenervation

Die Facettendenervation

20m 6s

Die Facettendenervation ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen, die durch die kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) verursacht werden. Dabei werden gezielt Schmerzfasern, die diese Gelenke versorgen, mithilfe von Hitze (Radiofrequenzablation) oder anderen Verfahren verödet. Das Ziel ist, die Schmerzweiterleitung zu unterbrechen. Die Behandlung erfolgt unter Röntgen-Kontrolle und wird meist ambulant durchgeführt. Es gibt auch eine endoskopische Behanslung der Facettengelenke, die stationär surchgeführt wird, Sie kann 1-2 Jahre wirksam sein in einigen Fällen auch länger und wird oft bei Patienten eingesetzt, bei denen andere konservative Maßnahmen keine ausreichende Linderung bringen.

Die  Spinalkanalstenose - Einengung des Wirbelkanals an der Halswirbelsäule

Die Spinalkanalstenose - Einengung des Wirbelkanals an der Halswirbelsäule

25m 1s

Bei einer Spinalkanalstenose an der Halswirbelsäule ist der Wirbelkanal – also der Raum, durch den das Rückenmark verläuft – verengt. Diese Einengung kann Druck auf das Rückenmark ausüben. Wenn dadurch die Funktion des Rückenmarks gestört ist, spricht man von einer Myelopathie. Typische Beschwerden können Kribbeln, Schwäche oder Unsicherheit in Armen und Beinen, Gangstörungen oder feinmotorische Probleme (z. B. beim Schreiben oder Knöpfen) sein. In fortgeschrittenen Fällen kann es auch zu Problemen mit der Blasen- oder Darmkontrolle kommen. In leichten Fällen kann eine Behandlung mit Physiotherapie erfolgen, in fortgeschrittenen Fällenist meistens eine Operation nötig, um den Druck vom Rückenmark zu nehmen.

Die Spinalkanalstenose - Einengung des Wirbelkanals an der Lendenwirbelsäule

Die Spinalkanalstenose - Einengung des Wirbelkanals an der Lendenwirbelsäule

28m 6s

Eine Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals, die das Rückenmark oder die Nervenwurzeln einengen kann. Sie entsteht meist durch altersbedingte Verschleißerscheinungen wie Bandscheibenvorwölbungen, verdickte Bänder oder arthrotische Veränderungen an den Wirbelgelenken. Typische Beschwerden sind Rückenschmerzen, ausstrahlende Beinschmerzen, Taubheitsgefühle oder Schwäche, die sich beim Gehen verschlimmern und durch Vorbeugen bessern (Claudicatio spinalis). Die Diagnose erfolgt meist mittels MRT, und die Behandlung reicht von Physiotherapie und Schmerzmitteln bis hin zur Operation in schweren Fällen. Erfahren Sie hier Genaueres, vor allem welche Therapie wann angezeigt ist

Sie können gern einen Untersuchungs- und Beratungstermin in unserer Praxis buchen

Prof. Dr. med. Christian Woiciechowsky Pivatpraxis für Neurochirurgie, Rücken- & Sportmedizin und Schmerztherapie Tauentzienstr. 7B/C 10789 Berlin Tel.:Â 030 26396480 oder 030 89048503 FAX: 030 263964811 email: prof@woiciechowsky.de