Wirbelsäulenversteifung - Die Ängste der Patienten - Wir klären auf
Shownotes
Bis zu 300.000 Wirbelsäulenversteifungen pro Jahr in Deutschland – mehr als in jedem anderen europäischen Land. Doch wie viele davon sind wirklich notwendig? Studien zeigen: Mehr als jeder fünfte operierte Patient landet innerhalb von zehn Jahren erneut im OP. Das System schafft Fehlanreize, die Zahlen sprechen eine klare Sprache – und trotzdem werden Patienten täglich unter Druck gesetzt, schnell zu entscheiden. In dieser Folge erfahren Sie, welche Risiken im Aufklärungsgespräch verschwiegen werden, warum Ihr Wohnort Ihre Operationswahrscheinlichkeit um das Dreizehnfache beeinflussen kann – und wie Sie sich schützen.
Prof. Dr. med. Christian Woiciechowsky Privatpraxis für Neurochirurgie, Rücken- & Sportmedizin und Schmerztherapie Tauentzienstr. 7B/C 10789 Berlin Tel.: 030 26396480 oder 030 89048503 FAX: 030 263964811 WhatsApp: https://wa.me/message/5XRR2QVMDOZ2J1 email: prof@woiciechowsky.de www.neurochirurgie-berlin.org
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Transkript anzeigen
00:00:00: Guten Morgen, guten Tag, guten Abend oder auch gute Nacht.
00:00:05: Je nachdem wo Sie sind und zu welcher Tag- oder Nachtzeit sie unseren Podcast hören.
00:00:10: Willkommen zurück!
00:00:12: Heute sprechen wir über die Wirbelsäulenversteifung.
00:00:16: Die Wirbelsäulenversteifung war ja schon Thema in drei Episoden und wir haben das Problem schon von verschiedenen Seiten beleuchtet.
00:00:24: Ich hatte den Episode Dreizehn über das Wirbelgleitengesprochen, d.h.
00:00:28: über die Verschiebung von Wirbelkörpern wie die entsteht was sie letztendlich ausrichtet warum sie zu Schmerzen führt und was man therapeutisch machen kann.
00:00:39: Wir hatten Episode Vierzehn generell das Problem Wirbelsällens Versteifungen oder auch besser gesagt Stabilisierung gesprochen.
00:00:48: Wir haben erörtert oder ich habe erörtern, warum Deutschland Spitzenreiter in wirbelsäulen Operationen ist was eben die wirtschaftliche Fehlanreize sind und warum wir letztendlich auch so regionale Unterschiede haben wo eben an verschiedenen Stellen mehr oder minder operiert wird.
00:01:07: Und in Episode fünfzehn habe ich dann über die Operation selbst gesprochen, wie sie durchgeführt wird und welche Techniken es gibt um einen minimalen Umgebungsschaden zu verursachen.
00:01:20: Um ziehgerichtet vorzugehen, um die Operation möglichst klein zu halten und dadurch der Patient möglichst schnell wieder genießt und möglichst schnell zurückkehren kann.
00:01:34: Aber nach diesen drei Episoden ist leider immer noch nicht das Ende erreicht, weil mich haben verschiedene Nachrichten erreicht und ich habe mit Patienten gesprochen und dann doch gemerkt dass ja sagen wir mal das Wissen über die Versteifung oder die Stabilisierungsoperation schon ganz gut ist aber trotzdem immer noch die Angst regiert.
00:01:53: Und zwar weil man das Gefühl hat, man wird zu solch einer Operation von einem Arzt gedrängt.
00:01:59: Man schläft vielleicht schlecht wenn man hin und her überlegt soll ich es machen?
00:02:03: Soll ich's nicht machen?
00:02:04: Wem kann ich vertrauen, soll ich mir noch eine zweite Meinung holen?
00:02:09: Wir haben also ein bisschen Angst vor der Operation.
00:02:11: Gibt es hier vielleicht danach nicht sogar schlechter als vorher?
00:02:13: Ja man kennt vielleicht sogar jemanden den so eine Operation hinter sich hat und dann war es irgendwie doch nicht besser oder wie gesagt vielleicht sogar schlecher.
00:02:22: Und dann gibt es ja auch mal die Frage, wenn ich da einmal so operiert bin an der Wirbelsäule.
00:02:25: Was passiert denn in fünf oder zehn Jahren?
00:02:28: Bin ich da irgendwie Dauerkandidat?
00:02:30: Oder wie geht das weiter?
00:02:33: Genau das ist eben das Thema heutigen Folgen.
00:02:36: Also es wird keine Wiederholung der vorangegangenen Folgen sein.
00:02:39: Wir wollen jetzt nicht über Technik sprechen oder ähnliches sondern wir wollen versuchen darüber zu reden, was ich sozusagen aus meiner Praxserfahrung mitgenommen habe wo es eben Probleme gibt und wie ein Patient mit der Frage dieser Entscheidung dann vielleicht auch allein gelassen wird.
00:02:58: Und wir damit umgehen.
00:03:01: Also wir werden heute nichts wiederholen sondern werden versuchen Vielleicht noch Sachen, die in den Vorepisoden nicht detailliert genug dargestellt worden sind nochmal intensiver zu beleuchten um wirklich dem Patienten alle Ängste zu nehmen und um Entscheidungen zu erleichtern.
00:03:19: Und hier nochmal vielleicht ein eigenes Sache.
00:03:21: also wenn Patient oder wenn sie Situation sind, wo sie nicht genau wissen was soll ich tun?
00:03:26: Sollte ich operieren lassen oder nicht operieren.
00:03:27: Wenn ja dann welche Technik und Mitstabilisierung ohne Stabilisierung?
00:03:31: Dann ist das Angebot.
00:03:32: Sie können natürlich auch in unserer Praxis anrufen.
00:03:34: wir sind eine Privatpraxis Und wenn sie einen Termin haben wollen dann erreichen sie uns unter der Null drei Null für Berlin dann zwei sechs Drei Neun Sechs Vier Acht Null.
00:03:45: also ich wiederhole Null Dreie Null Zwei Sechs Drei neun Sechvier Achte Null.
00:03:51: und nun zum Thema.
00:03:53: Ja, ich will mal kurz so darstellen was ich häufig auch erlebe wenn Patienten in die Praxis kommen und wo schonmal vorher im Arztgespräch irgendwie das Thema Versteifung Stabilisierung angedeutet worden ist.
00:04:06: Und wo man halt den Patienten vielleicht schon mal kurz gesagt hat ja gut jetzt gibt es also nichts anderes mehr dann müssen wir eben das ganze versteifen.
00:04:14: Wenn der Patient schon mit diesen Problemen konfrontiert worden ist in die Praxis, dann ist der selten entspannt.
00:04:22: Man merkt das gleich an, dass halt da so ein Unwohlgefühl ist und auch eine gewisse Angst im Nacken steckt.
00:04:30: Manchmal auch ein bisschen Resignation, so nach dem Motto jetzt bin ich da wo ich eigentlich nicht hin wollte und was soll nun geschehen?
00:04:39: Ja, da versuche ich natürlich so ein bisschen anzusetzen und versuchen natürlich schon eben Fragen gezielt zu beantworten um einerseits noch mehr Informationen zu geben, um dann die Richterentscheidung zu treffen auf der anderen Seite auch vielleicht gewisse Ängste zu nehmen.
00:04:55: Und so typische Sätze, die ich dann höre ist wenn ich mich versteifen lasse kann ich mich da noch bewegen oder mein Nachbarin hatte das und seitdem geht es ihr schlechter als vorher.
00:05:06: jetzt kann sich gar nicht mehr bewegen.
00:05:08: Oder Ich habe im Internet gelesen dass man nach einer solchen Operation immer wieder operiert wird und das ganze kein Ende nimmt.
00:05:16: Und eine der häufigsten Sätze ist dann so nach dem Motto, ach irgendwie habe ich das Gefühl egal wie ich mich entscheide.
00:05:23: Ich entscheide mich falsch und diese Angst ist ja keine Schwäche vom Patienten sondern es ist eine normale Reaktion auf einem Umstand mit dem man sich unwohl fühlt und wo man halt wirklich Schwierigkeiten hat oder das Gefühl hat eine schwerer Entscheidung treffen zu müssen und vielleicht eben auch das Gefühl nicht genug Informationen zu haben, um diese Entscheidung zu treffen oder vielleicht auch die falsche Informationen und man ist eben unsicher.
00:05:50: Es ist ja anders wenn ich irgendwie in den Laden gehe und mich entscheiden muss ob ich jetzt hier den Küchern kaufen.
00:05:57: Ist das vielleicht auch eine Entscheidung die eigentlich leicht fällt?
00:05:59: Aber so viel Falschmann kann man da letztendlich auch nicht.
00:06:04: aber wenn man eben operiert wird dann ist man operiert, denn es ist eine irreversible Situationen entstanden, ich kann dann halt die Schrauben nicht wieder rausnehmen und damit ist schon die Entscheidung deutlich schwerwiegender weil sie halt auch mit einer gewissen Veränderung der Lebenssituation einhergeht.
00:06:23: Wir haben schon Episode dreizehn und fünfzehnt so ein bisschen über die Anschlussinstabilität gesprochen, weil das ist auch ein wirklich relevantes Problem und das ist ein Problem worüber man wirklich sprechen muss.
00:06:36: Das eben nach einer Stabilisierungsoperation die benachbarten Segmenten, vor allem diese Sequente darüber stärker belastet werden weil das Ganze ein bisschen wie so ein Hebel wirkt und die Wandscheibe da drüber, die ja noch beweglich ist, muss mehr Last tragen und dadurch besteht das Risiko dass sie dann auch schneller verschleißt und das Problem eine Etage höher entsteht.
00:07:05: Wir wollen jetzt auch nochmal einen Blick auf die Zahlen werfen.
00:07:08: Das heißt also wirklich, wo Studien gemacht worden sind und wo man eben nachgeschaut hat wie viel Prozent der operierten Patienten müssen dann wirklich irgendwie nachoperiert werden?
00:07:18: beziehungsweise wie viele Prozent der Operierten Patienten zeigen Veränderungen in den Nachbarsegmenten?
00:07:25: Und in welchen Zeitraum?
00:07:27: Und die Studien sind ja unterschiedlich konzipiert.
00:07:30: So gibt es also eine Studie, die einen Zeitraum von fünf bis sieben Jahren nach einer Operation untersucht hat und dann halt Bildgebung gemacht hat.
00:07:38: Dann hat festgestellt, dass eben bei acht bis dreizehn Prozent der Patienten Veränderungen in den Nachbarsegmenten waren.
00:07:45: Was heißt jetzt Veränderung im Nachbar-Segmenten?
00:07:48: Meistens geht das darum, dass die Bandscheibe ein Höher verloren hat bzw.
00:07:53: eine zusätzliche Instabilität entstanden ist, das kann man dann in Bewegungsröntgen Aufnahmen sehen und ja... In anderen Studien geht man sogar bis zu einem Drittel der Patienten aus nach einem Zeitraum von zehn Jahren, dass heißt also jeder dritte hat Veränderungen.
00:08:12: aber auch da ergibt sich natürlich die Frage Wenn solche Veränderungen sichtbar sind, führen sie denn zu Beschwerden?
00:08:19: Weil das muss ja auch nicht immer sein.
00:08:20: Wir hatten schon einen Podcast darüber gesprochen, dass nicht jede bildliche Veränderung mit entsprechenden Beschwerde einhergeht und das Recht nicht irgendwie operiert werden muss.
00:08:31: So was ich schon die Frage ergibt wie viel Prozent der Patienten zeigen nicht nur irgendwelche Veränderungsbilder, sondern wie viele müssen dann wirklich operiert werden, weil sie eben Beschwerden haben wie wiederum Einschränkungen der Wegstrecke bzw.
00:08:47: neu auftretende Rückenschmerzen oder Zunahme der Rückenschmärzen also diese ganzen Dinge die letztendlich auch vielleicht zu der ersten Operation geführt haben?
00:08:58: und wenn man da halt in Literatur schaut dann muss man sagen die Zahlen sind auch nicht so niedrig.
00:09:04: da gibt es Untersuchung.
00:09:05: wir zeigen nach zehn Jahren nach dem ersten Eingriff müssen bereits zwanzig Prozent der Patienten wieder operiert werden, weil sie wieder Beschwerden haben die unter konservative Therapie sich nicht gebessert haben.
00:09:18: Das heißt jeder fünfte.
00:09:20: Dann gibt es auch noch Untersuchungen, die zeigen das sogar fünfundzwanzig prozent der Patientin nach zehn Jahren operieren müssen ist also jeder vierte.
00:09:31: Also es ist schon so dass diese Zahlen nicht niedrig sind.
00:09:35: natürlich muss man im Einzelfall auch schauen warum.
00:09:38: Es spielt natürlich immer Risikofaktor.
00:09:40: Eine Rolle hat der Patient vielleicht sein Lebensstil nicht geändert und dadurch ist er wiederum in die gleiche Richtung gegangen, wie auch zu der ersten Operation geführt hat.
00:09:52: Hat ja nicht irgendwelche vorbeugende Maßnahmen, Physiotherapie etc... durchgeführt, um eben das Risiko der Anschlussinstabilität zu minimieren.
00:10:01: Man kann es nie verhindern und man kann es minimieren.
00:10:03: also klar bedarf es häufig auch so eine Einzelfallbetrachtung um wirklich zu sehen warum ist der Patient nach zehn Jahren hat zeigte solche Veränderungen die wiederum einer Operation bedürfen und vielleicht die anderen drei Viertel eben die andere seventy Prozent nicht.
00:10:19: Man möchte natürlich eher zu denen gehören, die natürlich keine Anschlussapparition in zehn Jahren brauchen.
00:10:26: Und da ist es nicht auch wichtig zu schauen was kann man tun um dies zu verhindern?
00:10:29: Aber die Zahlen sind so und deshalb muss man Patienten natürlich mit diesen Zahlen konfrontieren damit er dann wirklich halt seine Entscheidung treffen kann.
00:10:40: Eine weitere Ursache für erhöhtes Risiko einer Anschlüsstabilität vorher stabilisiert worden.
00:10:52: nachzuvollziehen, je mehr Sekmente ich stabilisiere.
00:10:56: Das heißt, je länger der Hebel ist auf die Bandschaft, die da drüber ist, je größer es die Kraftentwirkung und desto größer ist natürlich auch das Risiko in der Anschlussinstabilität.
00:11:09: Deshalb gilt auch der Grundsatz dass man versucht möglichst wenig Sekmente zu stabilisieren um eben das zuhörtliche Risiko zu verhindern.
00:11:19: Dann gibt's ja noch Die Frage häufig, ja also einmal operieren zweimal operieren wir müssen manchmal dreimal operiert werden.
00:11:27: Es ist natürlich schon so dass auch Patienten mehr veroperiert werden.
00:11:33: Aus welchem Grund auch immer?
00:11:34: Natürlich gibt es auch Komplikationen, die zu wiederholten Operationen führen.
00:11:39: aber natürlich ist es auch so wie in jüngeren Lebensaltern operiert wird und man sagt okay nach zehn Jahren Risiko eine Anschlussinstabilität bei twenty-fünf Prozent.
00:11:48: also wenn ich dazugehöre ja dann bin ich vielleicht habe ich mit dreißig operiert worden bin ich vierzig was passiert denn mit fünfzigundsechzig?
00:11:55: das ist natürlich auch eine relevante Sache Und man weiß, dass mit jeder Operation auch das Risiko von Komplikationen und Nervenverletzungen sich erhöht.
00:12:05: Weil natürlich die Antomie immer etwas unübersichtlicher wird durch das Namengewebe.
00:12:11: Man muss natürlich dann auch wiederum überlegen wie kann ich denn jetzt diese Fixation verlängern?
00:12:17: Kann ich mit Koppelungsstücken arbeiten?
00:12:18: Muss ich das Algesystem entfernen und neue System implantieren?
00:12:22: Kann vielleicht sogar die unteren Schrauben... rausnehmen, weil da ist ja schon alles fusioniert.
00:12:27: Also auch das natürlich Fragen die dann im Einzelfall geklärt werden müssen und auch da geht es natürlich immer auch um die Sache halt möglichst Risiken zu minimieren.
00:12:36: Auch die akuten Risiken in der Operation selbst sind aber natürlich auch eben die Risiken für Spätfolgen.
00:12:44: Ja wenn nun der Arzt ihn zur Stabilisierungsoperation redet dann haben sie meiner Meinung nach auch das Recht und letztlich auch die Pflicht bestimmte Fragen zu stellen, damit sie eben halt eine wirklich fundierte Entscheidung treffen können.
00:13:01: Also die erste Frage, die Sie Ihrem Arzt stellen sollten ist eben warum wird denn überhaupt stabilisiert?
00:13:07: Ist dann die Instabilität nachgewiesen?
00:13:10: Gibt es irgendwelche Bewegungsbilder, die eine Instabilitet zeigen?
00:13:15: und resultiert auch meine Symptomatik also meine Schmerzen von dieser Instabilität?
00:13:22: Wir hatten ja schon mal in der Episode XIV darüber gesprochen, da kann man auch nochmal reinhören.
00:13:27: Also das ist auch erstmal eine der zentralen Fragen ob eben eine Instabilität bildmorphologisch besteht und dann natürlich ob die Symptomatik, die der Patient hat, zu dieser Instabilität passt.
00:13:42: Weil das wissen wir auch, dass leider eben halt viele Operationen auf Grundlage von Bild befunden gemacht werden.
00:13:48: Also keine körperliche Untersuchungen gemacht und manche einer lässt den Patienten nicht mal aufstehen sondern es wird nur für's Bild geschaut und man sagt dann okay hier ist was zu sehen und das musst du sozusagen korrigiert werden.
00:13:59: Das ist so wie wenn ich halt irgendwo ein kaputtes Stuhlbein habe, sag ich ok da muss das Stuhlebein wieder ran aber wie gesagt nicht alle Verschleißzeichen müssen wirklich operiert werden.
00:14:10: Die zweite Frage, die man natürlich stellen musste sind alle konservativen Therapiemassnahmen wirklich.
00:14:17: ausgeschöpft worden.
00:14:18: Es gibt ja Leitlinien, die von den Fachgesellschaften erstellt worden sind und die sagen ganz klar wie vorzugeht ist.
00:14:26: im vor einer stabilisierten Operation bei dem degenerativen Erkrankungen der Würbesäule muss eine strukturierte gezielte konservative Therapie über einen ausreichend langen Zeitraum versucht werden.
00:14:39: das bedeutet also nicht nur sechs Wochen irgendwie Physiotherapie und Wärmepackung, sondern es bedeutet gezielter Stabilisierungsübungen während der Physiotherapie, multimodale Schmerztherapie.
00:14:49: Vielleicht Injektionsbehandlungen vielleicht auch mal eine Derivation.
00:14:53: darüber habe ich auch schon Mal ein Podcast gehalten.
00:14:55: es gibt auch neue Möglichkeiten mit biologischen Präparaten mit den plädtchenreichen Plasma versuchen Entzündungsprozesse zu beseitigen etc.
00:15:05: also ganz wichtig die konservative Therapie ausschöpfen auch über einen sagen wir mal längere Zeitrauma.
00:15:12: Natürlich wenn ich eine Rumpfstabilität wieder herstellen will und die Muskulatur dafür aufbauen will, dann passiert das nicht innerhalb von sechs Wochen.
00:15:19: Da muss man da schon mal ein halbes Jahr Minimum investieren.
00:15:24: Dann die dritte Frage ist halt die über das Thema wir gerade gesprochen haben, ist eben das Risiko der Anschlussinstabilität?
00:15:33: Das Risiko Hängt natürlich auch schon davon ab, wie ist denn die Bandscheibe da drüber?
00:15:40: Schon geschädigt.
00:15:41: Also wenn ich zum Beispiel ein Wirbel gleiten habe in Höhe zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel dann muss sich mir auch eben die Banscheibe zwischen dem Dritten- und Vierteländenwirbel anschauen und sehen gibt es da schon Verschleißerscheinungen?
00:15:56: hat sie schon an Höhe verloren gibts vielleicht eine Arthrose in diesem Gelenk was das Risiko für den Anschluss instabilisiert erhöht.
00:16:06: Die vierte Frage, die man den Arzt stellen sollte ist gibt es Alternativen zu dieser Stabilisierungsoperation?
00:16:13: Gibt das vielleicht irgendwelche Techniken, wo eben eine Stabilisierungsoperation verhindert wird.
00:16:20: Wie zum Beispiel bei einer Spinalkanalszenose mit einem Wirbelgleiten.
00:16:24: Also wenn der Patient beispielsweise ein Wirbelleiten hat aber gleichzeitig auch eine Spinal-Kanalszenosse und er hatte eine Symptomatik die eher von der Spinal Kanalszenosis resultiert nämlich mit einer Verkürzung der Wegstrecke und vielleicht weniger mit Rückenschmerzen dann ergibt sich schon die Frage ob ich nicht vielleicht endoskopisch Nur die Spinalgang-Eistinose operiere und halt dann eben das wir begleiten beobachten.
00:16:50: Schaue, ob ich da nicht mit physiotherapeutische Maßnahmen oder Verbesserung der Rumpfstabilität das Ganze in Griff bekomme.
00:16:59: Dann gibt es auch eben die Möglichkeiten von dynamischen Stabilisierung.
00:17:02: Das ist auch eine wichtige Sache wenn ich zum Beispiel sehe dass ne Bandscheibe über der fixierten Modell geplanten, fixierten Höhe schon einen gewissen Schaden hat.
00:17:11: Vielleicht auch schon ein Zeichen in Minimalinstabilität bestehen wenn ich zum Beispiel dann im CT schon Lufteinschlüsse sehe oder halt Flüssigkeitssignale in den Wirbeln Gelenken, ob man dann nicht so einen Hybridansatz macht.
00:17:25: Das heißt, man versteift ein Segment und das Segment darüber wird beweglich gehalten.
00:17:30: aber es wird zusätzlich unterstützt indem ich von hinten so eine Art Federsystem implantiere wo eben die Bandscheibe in der Höhe gehalten wird und das Federssystem etwas Kraft abfängt dass eben nicht die ganze Kraft auf die Banscheibe übergeht.
00:17:50: Und die letzte entscheidende Frage ist natürlich, was passiert denn wenn ich mich nicht operieren lasse?
00:17:57: Was ist das Risiko des Abwarten, werde ich dann gelebt dem die Schmerzen zu, dass man auch wirklich mal abwägen kann.
00:18:06: Die Konsequenzen eines weiteren konservativen Vorgehens über längeren Zeitraum gegenüberstellt den Risiken in der Operation.
00:18:15: Natürlich gibt es auch Patienten, die haben neurologische Ausfälle.
00:18:19: Und wenn sie dann schon neurologische ausfälle haben mit Verkürzung der Wegstrecke und vielleicht eben wirklich Lemungen und Gefühlsstörungen oder vielleicht sogar schon vegetative Störungen Probleme mit Wasserlassen
00:18:31: etc.,
00:18:31: also es gibt natürlich auch schwere Fälle Und da muss man natürlich auch dann letztendlich sagen, okay, die und die Dinge bestehen.
00:18:39: Wenn sie sich nicht operieren lassen, haben Sie ein hohes Risiko, dass das Gangbild
00:18:45: etc.,
00:18:45: sich noch weiter verschlechtert, also vielleicht sogar rollstuflichtig werden und der Erfolgsquote einer Operation nicht mehr gegeben ist.
00:18:55: Wir können nicht nur darauf aus sein, Operationen zu verhindern, sondern es geht darum, sinnvolle Operation rechtzeitig durchzuführen nicht zu verzögern und Patienten in eine Situation zu bringen, wo da letztendlich auch eine Operation nicht mehr hilft.
00:19:12: Ja dann noch mal die wichtige Sache.
00:19:14: also wenn der Patient alles so zu sagen vor sich hat, alles erklärt bekommen hat und dann immer noch nicht richtig weiß was er machen soll.
00:19:23: Er kann natürlich dann sich natürlich im Internet informieren, er kann natürlich JetGPT fragen, er kannt auch Bilder irgendwie hochladen und Fragen und darf vielleicht nochmal zusätzlich Informationsmaterial bekommen, was ihm die Entscheidung erleichtert.
00:19:39: Was natürlich aber auch sinnvoll ist, ist wirklich mal einen zweiten Arzt aufzusuchen.
00:19:43: Also das Internet ist schon wertvoll es gibt auch zu jetzige Informationen und der GPT wird auch immer besser so dass man da auch sicherlich auch mal fragen kann.
00:19:54: Aber eine ärzliche Beratung wo eben auch eine Untersuchung stattfindet weil das kann leider die GPT noch nicht.
00:20:00: er kann den Patienten nicht untersuchen sondern ist eben auf Beschreibungen angewiesen Die macht natürlich Sinn Und wir hatten schon zwei ausführliche Podcasts zur Frage.
00:20:12: Zweitmeinung, das ist die Episode zehn und die Episode elf da geht es einmal um die Frage Ist denn überhaupt eine Operation notwendig?
00:20:21: In der Episode elf geht's dann nochmal darum Wenn schon operiert werden muss, welche Technik und was für Möglichkeiten habe ich denn vielleicht doch um eine Stabilisierungsoperation herumzukommen?
00:20:32: Manche Patienten zögern allerdings, sich eine zweite Meinung zu ruhen und der häufigste Grund ist dass sie irgendwie dem Arzt bei denen Sie Betreuung sind nicht verletzen möchten.
00:20:45: Und ja das verstehe ich, es ist halt ein normales Gefühl.
00:20:48: aber ehrlich gesagt wenn die Patienten zu mir kommen dann und ich sehe dass sie ein bisschen unentschlossen sind empfehle ich den auch mit zweitmalen und ich fühl mich da jetzt nicht irgendwie verletzt oder mein Vertrauen wir haben es braucht.
00:21:00: Sondern ich finde, das ist halt einfach notwendig und ich finde dadurch kann der Patient auch in seiner Entscheidung bestärkt werden.
00:21:07: Also wenn drei Leute das Gleiche sagen dann fühlt man sich irgendwie sicherer als wenn das nur ein Einzelner gesagt hat.
00:21:15: also dass es wirklich eine sinnvolle Sache sich eine Zweitmeinung zu holen.
00:21:22: Die zweite Sache ist natürlich Wenn ich schon mich entschlossen habe eine zweit Meinung einzuholen Wo hole ich mir die denn?
00:21:29: Meine Empfehlung eher zu einem niedergelassenen Wirbelsäulen-Spezialisten zu gehen als vielleicht zu einem Kollegen im Krankenhaus.
00:21:37: Weil ein nieder gelassener wirbelsäulenspezialist, weil ich mich das sehe... Ich mache halt beide.
00:21:43: Ich bin konservativ tätig und ich bin auch stationär tätig so dass ich zwischen beiden Methoden abwägen kann.
00:21:50: wenn eine Arzt in einem Krankenhaus tätig ist ja dann hat er letztendlich nur die Karte Operation.
00:21:55: Das ist nicht so dass irgendwie das Bösen will und so etwas.
00:21:58: Nein, es ist halt einfach die Dinge, die halt gemacht werden und dann werden die Entscheidungen danach auch getroffen.
00:22:04: Und Krankenhausärzte stehen auch ein bisschen unter Druck.
00:22:08: Das habe ich auch schon in der Episode Vierzehn erklärt, dass der wirtschaftliche Druck schon in deutschen Kliniken enorm ist also.
00:22:16: Sechsundfünfzig Prozent der deutschen Krankenhäuser waren laut dem Krankenhausreport von zwei Tausendvierundzwanzig in den roten Zahlen Und das ist natürlich ganz klar, wenn man das so sieht und das eigene Krankenhaus in den roten Zahlen und es droht die Insolvenz.
00:22:31: Ja dann kann man sich vorstellen dass manche Entscheidungen ja unter diesem Gesichtspunkt dann auch getroffen werden.
00:22:40: Während ich sozusagen als privatärztlich tätiger Neurochirur mit Wörmesonsperrpunkt letztendlich an den konservativen Maßnahmen verdienen.
00:22:49: Ich muss natürlich auch schauen, dass meine Praxis läuft und meine Mitarbeiter bezahlt werden
00:22:53: etc.,
00:22:53: aber ich bin halt nicht auf die Operation angewiesen um meine Betriebseinnahmen zu akquirieren sondern ich kann meine Betriebsanlagen aus der konservative Therapie machen und somit ist das für mich eine gleichwertige Sache und für mich ist ja immer entscheidend weil als Niergelassener und gerade privatärztlich tätiger Arzt bin ich natürlich auch auf Empfehlung angewiesen.
00:23:16: Ich stehe unter gewissen Erfolgsdruck, weil nur wenn ich meine Patienten zufrieden mache werde ich empfohlen und nur wenn nicht empfohl werden bekomme ich neue Patienten und kann dadurch meine Praxis am Laufen halten.
00:23:30: also unter diesem Gesichtspunkt Ich stehe für mich immer an erster Stelle der Erfolg.
00:23:35: Das heißt, ich zufrieden das Patienten und ich versuche natürlich dann entsprechend die Methode für das Problem zu wählen, die für mich die höchste Erfolgsquote verspricht.
00:23:46: Ja, und hier nochmal der Hinweis in eigener Sache also falls Sie eine Einschätzung von mir haben möchten, das ist jederzeit auch möglich, dass es wenn sie privatärztlich versichert sind, dann ist gar kein Problem.
00:23:58: Wenn sie gesetzlichversichert Das Ganze ist eine Selbstverleistung.
00:24:03: Über die Kosten kann man sich direkt in meine Praxis informieren und wenn Sie Informationen haben wollen, dann ist es am besten Sie rufen in der Praxis an und das wäre die Nulldrein Null für Berlin zwei sechs drei neun sechs vier acht Null.
00:24:17: also ich wiederhole Null Drei Null Zwei Sechs Drei Neun Sechs Vier Acht Null.
00:24:23: Ich habe auch nochmal einen sehr interessanten Fakt gefunden während der Zeit, wo ich halt sozusagen für den Podcast recherchiert habe.
00:24:30: Ich habe schon in Episode vierzehn die Zahl genannt, dass zwischen zwei tausendsechzehn und zweitausend zwanzig die Wirbelsäulen-Operationen in Deutschland wirklich in die Höhe geschossen sind.
00:24:42: also wir hatten Zwei Tausend Sechzehnt, siebneinzigtausend Operationen und Zweitausendszwanziger gerade mal irgendwie vier Jahre später siebenhundertfünfunddreißigtausende.
00:24:51: Also das sieht man halbfach, also gar nicht vorstellbar werden.
00:24:56: natürlich die alte Struktur sich während dieser kurzen Zeit jetzt nicht mehr so dramatisch, dramatisch verändert hat.
00:25:02: Aber was man noch festgestellt hat und das finde ich auch wirklich sehr interessant... Das hat die Battlesmann-Stiftung in ihrem Faktencheck Rücken dokumentiert und ich denke mal vielleicht ein ganzes Podcast darüber machen.
00:25:15: Und zwar in welchem Landkreis in Deutschland die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist an der Wirbelsäule operiert zu werden?
00:25:23: und die ist in manchen Landkreisen bis zu drei Zehn Mal so hoch wie der anderen Landkreis.
00:25:28: Und dann hat man natürlich geguckt, womit hängt das zusammen?
00:25:31: Und es hängt wirklich damit zusammen, wie viele Wirbelsäulen-Operatöre dort ansässig sind.
00:25:36: Also das heißt wenn sie im Landkreise sind wo sehr viele Wirbsäule-Opertöre tätig sind Dann haben Sie auch eine hohe Chance an der Wirbels säule operiert werden.
00:25:47: Ich möchte aber fair bleiben.
00:25:49: Es gibt natürlich viele Menschen, für die eine Stabilisierungsoperation die richtige Entscheidung ist und die natürlich dann von solch einer Operation auch erheblich profitieren.
00:26:00: Das heißt wenn die Instabilität nachgewiesen worden ist, eine klare Indikation besteht zur Operation, die Operation auch sachenfachgerecht minimalinvasiv durchgeführt wird, dann besteht natürlich eine hohe Chance nach der Operation Beschwerde gemindert oder vielleicht sogar beschwerdet frei zu sein.
00:26:17: Wenn man danach konsequent auf seinen Rücken achtet, bestimmte Dinge berücksichtigt um vorbeugend zu sein Risiken minimiert und im vorbeugehenden physiotherapeutische Maßnahmen durchführt, um die Rumpfstabilität zu verbessern.
00:26:32: Da kann man natürlich auch die Risiken der Anstoßinstabilität minimieren und dann ist die Operation auch ein Erfolg!
00:26:40: Für diese Patienten ist die Stabilisierungsoperation kein Horror sie ist Hilfe um das Bild aus der Episode XIV aufzugreifen.
00:26:49: Also ganz klar, wenn die Indikation stimmig ist und die Entscheidung getroffen wurde und der Operation leitengerecht durchgeführt wurde dann besteht auch eine sehr gute Chance auf eine Linderung von Beschwerden.
00:27:04: Es ist natürlich immer so klar wie hoch hängt man die Messlatte.
00:27:07: also was sozusagen das Ziel des Patienten.
00:27:10: Da muss man natürlich auch vorher schon mal festlegen, weil der Patient sagt ich möchte gerne schmerzfrei werden und ich möchte dann demnächst meinen Triathlon unter zehn Stunden machen.
00:27:17: Und so etwas, da muss man nicht sagen okay ja ist schön hoch gesetzte Ziele aber seht ihr die realistisch?
00:27:24: Weil das führt für mich auch zur Friedenheit des Patienten wenn man realistische Ziele sich setzt und den Patienten auch erklärt was können wir erreichen?
00:27:36: noch eine Chance, besser zu werden.
00:27:38: Aber was ist eben unrealistisch?
00:27:40: Fassen wir zusammen!
00:27:42: Was soll Ihnen diese Folge geben?
00:27:44: Also erstens die Angst über eine Versteifungs- oder Stabilisierungsoperation ist berechtigt weil die Entscheidung für eine solche Operation ist irreversibel.
00:27:54: das es im Tatsache einmal verschraubt worden ist kann ich das letztendlich nicht wieder rückgängig machen.
00:28:00: Zweitens, die Anschlussinstabilität ist kein seltenes Randphänomen.
00:28:05: Es betrifft jeden Fünften bis sogar jeden vierten Patienten innerhalb von zehn Jahren.
00:28:11: Darüber muss man sprechen aber auch über die Möglichkeiten diese Anschlüsstabilität zu verhindern bzw.
00:28:18: Risiko zu minimieren.
00:28:19: was muss ich als Patient tun damit mir das nicht passiert und was kann ich als Arzt so tun um das Risiko für den Patienten zu minimierend?
00:28:28: Drittens, das haben wir auch gesagt.
00:28:30: In Deutschland wird zu viel appariert.
00:28:32: im Ländervergleich ist es der Lachgewiesen.
00:28:35: Zu dem gibt es auch große regionale Unterschiede innerhalb von Deutschland und diese kommen einfach durch die Dichte in der unterschiedlichen Apparateure zustande sodass bei diesen Gesichtspunkten wirklich die Indikation zu einer solchen Operation kritisch zu sehen ist.
00:28:52: Viertens, die Leitlinien sind eindeutig.
00:28:54: Also Konservativeterapie geht vor.
00:28:56: Das Bild ist allein kein Operationsauftrag.
00:29:00: es geht darum den Patienten zu untersuchen um ihm dann vielleicht bildbefunden mit klinischen Beschwerden in Übereinstimmung zu bringen und der Patient muss eben vollständig über diese konservativ Therapiemöglichkeit informiert werden.
00:29:15: Fünftens Zweitmeinung wichtig sollte vor allem bei einem niedergelassenen Wirbelsäulenspezialistin durchgeführt und am besten natürlich von jemandem, der sowohl operiert.
00:29:25: als auch konservativ tätig ist, wo letztendlich er nicht unter einem finanziellen Druck steht, irgendeine der Maßnahmen zu bevorzugen.
00:29:33: Weil natürlich auf der anderen Seite es auch so wenn sie zu einem niedergelassenen Orthopäden gehen, der noch nie eine Wirbelsäule appariert hat.
00:29:40: Gut, das wird dann für die konservative Maßnahmen plädieren.
00:29:44: Auf und vielleicht vom Gesamtbild her.
00:29:46: Das heißt also klinische Beschwerden und Bild man doch eher zu einer Operation tendieren würde.
00:29:53: Und sechstens, und das sozusagen der positive Ausblick wenn die Indikation stimmt und wir haben darüber gesprochen Wenn die Bilder eindeutig sind in Stabilität, wenn die Klinik eindeutlich ist, die Symptomatik kommt von der Instabilität dann ist natürlich auch die Erfolgsquote hoch dass mit einer Stabilisierungsoperation den Patienten geholfen werden kann.
00:30:20: Ja das waren nun jetzt vierte Episode zum Thema Stabilisierungs-Aparation.
00:30:26: Ich hatte angefangen mit Episode dreizehn, um ein bisschen dazustellen was Verbegleiten bedeutet und was Instabilität bedeutet.
00:30:32: Wir hatten Episode vierzehn wo ein bisschen dargelegt worden ist dass in Deutschland viel operiert wird das ganze wirtschaftliche Hintergründe hat.
00:30:41: wir hatten Episode fünfzehn Wo man versucht habe nun mal dazu stellen wie die Operation technisch abläuft und was nach einer Stabilisierung durchgeführt werden sollte.
00:30:53: Und nun haben wir also mehrere Episoden weiter, wir sind bei Episode fifty-fünfzig das nochmal aufgerollt weil in der Zwischenzeit auch wirklich neue Fragen aufgetaucht sind.
00:31:01: manches hat sich vielleicht wiederholt aber ich hoffe dass sie dann noch mal etwas in die Hand bekommen um wenn Sie vor einer solchen Entscheidung stehen und dann auch die richtige Entscheidung zu treffen.
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